Monday, 21 March 2011

onehundredandseventytwo.

als ich erfahren habe, dass ich das auslandssemester wohl nicht in großbritannien verbringen werde, war ich natürlich im ersten moment wirklich traurig, da ich seit jahren darauf hingearbeitet habe. aber dann dachte ich mir "spanien ist doch auch mal fein" und wenn ich heute so den sonnenschein betrachte, bin ich eigentlich ganz angetan von der idee mal einen sonnigeren, weniger kalten winter zu erleben. und wer weiß wofür es gut ist? vielleicht werde ich mich in dieses land noch mehr verlieben und wirklich von herzen glücklich sein, dass die dinge so gekommen sind wie sie eben gekommen sind.
hinzu kommt, dass ich heute ein wirklich tolles erfolgserlebnis hatte. ich war zum probearbeiten in einer italienischen eisdiele/restaurant und wurde sehr gelobt und darf am mittwoch wieder zum arbeiten kommen. die arbeit hat mir wahnsinnig viel spaß gemacht und ich freue mich darauf, endlich wieder etwas geld parat zu haben und meine lieben freunde im ausland zu besuchen, denen ich schon seit langem verspreche mich mal in wien/barcelona/krakau sehen zu lassen.
nun muss ich mich aber der uni arbeit widmen. genießt die sonnenstrahlen.

Tuesday, 15 March 2011

onehundredseventyone.

da stehe ich heute in aller frühe auf um rechtzeitig um acht in der uni zu sein und dann lese ich, dass übersetzen heute ausfällt. sich für eine stunde (komplett angezogen) zurück ins bett zu legen halte ich für schwachsinn also sitze ich nun hier und warte bis ich das haus verlassen muss. und da ich noch krank und müde bin, muss ich mich irgendwie aufheitern. wie sollte es anders gehen als mit etwas, dass einen dazu bringt zu lächeln?

Monday, 14 March 2011

onehundredandseventy.




am dienstag haben wir uns den zug in ehrenfeld angesehen und uns darüber aufgeregt, dass manche erwachsene sich geiriger auf die paar süßigkeiten stürzen als die kinder. wie peinlich ist das bitte? ich hab zum ersten mal mit andreas bei aroy-d, dem thai auf der venloerstraße gegessen und ich muss sagen es war köstlich, auch wenn der laden mich früher von außen immer eher abgeschreckt hat. jedenfalls hatten wir vorallem dank des wunderschönen wetters eine menge spaß. und familie knoblauch hat wieder für musikalische untermahlung gesorgt.
natürlich bin ich mittlerweile wieder furchtbar krank wie jedes jahr nach karneval und ernähre mich gerade von tabletten und hustensaft. ich kann nur hoffen, dass ich bald mal wieder zu kräften komme, drei mal krank sein innerhalb von sechs wochen ist kein vergnügen und so langsam steht wieder etwas mehr arbeit ins haus.

Saturday, 5 March 2011

onehundredandsixtynine.










ich habe meinen lieben blog in letzter zeit sehr vernachlässigt, weil ich mich mit klausurvorbereitungen, jobsuchen, erasmus bewerbungen, ebay kleinanzeigen und aufräumaktionen beschäftigt habe. und weil ich einfach ohne druck die ferien genießen und auch mal nichts tun wollte, bevor ich ins nächste semester starte. daher gab es auch nicht viel zu berichten. und natürlich ist man jetzt über karneval auch viel unterwegs.
am mittwoch abend waren wir in der schule und haben uns (wie jedes jahr) die sitzung angesehen. natürlich ist es jedes jahr so ziemlich das gleiche aber es ist schön mal ein paar bekannte gesichter zu sehen und mit lehrern zu plaudern, die man noch von früher kennt.
am donnerstag waren wir dann erstmal am zülpicher unterwegs und haben die ganzen kostüme von den verschiedensten menschen (und ein paar schnapsleichen) bestaunen können. danach ging es auf zum aachener weiher um die sonne zu genießen und ohne karnevalistische musik zu feiern. nachdem wir dann ein paar stündchen zu haus waren, ging es abends noch mal zum zülpicher, wo dann bereits erstaunlich wenig los war. und um dem trubel zu entgehen, sind wir gestern nach lüttlich gefahren und haben dort lecker gegessen und sind dort ein wenig durch die altstadt flaniert. leider hatte primark geschlossen (buhu) aber es war trotzdem ein fabelhafter und fein sonniger tag.
ich bin noch nicht sicher, was für heute noch ansteht, ich habe mich erstmal einige stunden mit übersetzungen beschäftigt (schließlich geht die uni nächste woche wieder los). morgen geht es in jedem fall auf in die live music hall.
bis bald

Saturday, 15 January 2011

onehundredandsixtyeight.

dass ich noch immer jedesmal wenn ich ein datum aufschreibe 2010 statt 2011 hinten anhänge, ist wohl beweis genug dafür, dass ich irgendwie noch im letzten jahr zu sein scheine…um mich jetzt endgültig von dem jahr 2010, das wahrlich vorbeigeflogen ist, zu verabschieden, hier eine kleine rekapitulation.

januar - ich war ein paar mal mit leuten aus der uni aus, hab mit meinen chicas im extrablatt gebruncht, musste mich auf die ersten uni klausuren vorbereiten und natürlich hatten mein herz und ich unseren zweiten jahrestag.

februar - valentin hat uns einen besuch aus münchen abgestattet. karneval fiel etwas mickrig aus, weil andreas und ich uns beide einen magen-darm virus eingefangen und uns hundeelend gefühlt haben. kurz darauf sind wir dann aber trotzdem ins schöne paris gefahren.



märz - ich war auf philipps geburtstag und habe viele altbekannte gesichter wiedergesehen, musste einige projekte für die uni bewältigen und habe mich auf den frühling gefreut.



april - auf anikas geburtstagsfeier habe ich es genossen mal wieder alle meine lieben mädels um mich herum zu haben, wir waren bei elke zu einem riesigen osterbrunch eingeladen, ich hab mich gut an meinem neuen arbeitsplatz eingewöhnt und die ersten tage auf dem balkon verbracht.



mai - ich habe einen reizenden maibaum bekommen, andy beim crusaders cup angefeuert, zu einem muttertagsdinner eingeladen und meine geliebte aktentasche im roten kreuz laden erstanden. außerdem haben andy und ich gemeinsam bonn besucht und dort vergeblich nach garten eden gesucht.




juni - gemeinsam mit freunden aus der uni habe ich die wm verfolgt, zum ersten mal in diesem jahr gemeinsam mit andy den pool aufgebaut, meine sommergarderobe ausgeführt und von einem eigenen auto geträumt.



juli - ich habe meine haare wieder braun gefärbt und schneiden lassen, mit marc und seinem bruder den csd besucht, viele heiße tage in anikas pool verbracht, auf zwei abibällen getanzt, bin mit meinem liebsten über das körnerstraßenfest geschlendert, musste dann zehn tage ohne ihn ertragen, wurde zu einer bootsfahrt eingeladen, bei der mir ganz schön übel wurde und andy und ich haben unsere liebe mit einem schloß an der hohenzollernbrücke verewigt.




august - ich habe mir viele bücher in der unibibliothek ausgeliehen, mit andy zum ersten mal das "meer sehen" besucht, mir eine reise geswünscht und statt dessen den tierpark, die flora und den skulpturenpark besucht. außerdem ist meine mami mit mir nach lüttich zu primark gefahren. war auch ein kleiner urlaub.
quelle.


september - andy und ich waren ab und zu in der stadt unterwegs, mir ist zum ersten mal aufgefallen wie schnell coco ergraut ist, andy und ich haben uns "ge-madmen-t" und er hat für uns mr.fox in der videothek ausgeliehen, ein film in den ich mich verliebt habe.

oktober - ich habe zauberhafte geburtstagsgeschenke bekommen und darüber hinaus viel mehr als ich mir hätte wünschen können, habe mich nach den langen semesterferien auf die uni gefreut, meine kamera vermisst, eine woche krank im bett gelegen und halloween mit ein paar lieben menschen in der affen crib verbracht.


quelle.


november - ich musste an einem samstag sehr früh aufstehen und zu einem furchtbaren blockseminar in die uni fahren, ganz oft babysitten, und habe gemerkt, dass ich mittlerweile schon von einem bier betrunken bin.



dezember - ich habe mir eine neue brille gekauft, jeden tag eine entzückende überraschung in meinem adventskalender entdeckt, war mit marc in einem niedlichen café als er köln besucht hat, habe eine neue kamera erstanden, diverse weihnachtsmärkte besucht, mich auf weihnachten gefreut, bin mit meinem herzblatt wieder in die ehepartner wg eingezogen und wurde silvester von einem knaller getroffen.
und das waren nur einige wenige momente, die das jahr 2010 geprägt haben. auf das das uns bevorliegende jahr wieder einmal glückliche momente mit sich bringt, an die man sich gern zurückerinnern mag.